Virtuelle Schulführungen

Hab ich euch schon meine Schule gezeigt?

Grad aufgrund der zur Zeit unmöglichen Live-Events, bei denen sich die Schulen im Werben um potentielle Schüler fein rausputzen und heißeste Formate auffahren (Schnupperschule, Probeunterricht, Tag der offenen Tür, …) lohnt es sich einen Blick auf einfach zu erstellende aber wirkungsvolle digitale Alternativen zu lenken.

Vier Ideen möchte ich kurz vorstellen:

Die digitale Schnupperschule, bei der mit Hilfe von Thinglink.com eine Übersicht erstellt wird, auf der potentielle Interessenten sich die Angebote der Schule ansehen und Neues erfahren können. Dabei wichtig beide Entscheidungsebenen, sprich Schüler:innen und deren Eltern, im Blick zu behalten!

Folgende Angebote finden sich darunter:

Öffentliche Videokonferenzen zu bestimmten Terminen, in denen Mitglieder der Schulleitung das Angebot der Schule vorstellten und den Eltern Rede und Antwort stehen.

Videos, die mit Blick auf Schüler (Schulführung durch Schülerinnen in deutsch und englisch, Interviews mit Schüler:innen, Infos der SV) wie auch die Eltern einen Einblick in das Schulleben mit und ohne Corona ermöglichen und ein Entdecken der Schule und ihrer Charakteristika ermöglichen.

Der Schulrundgang mittels holobuilder.com, bei dem sich die Schule anhand einer Fülle von 360°-Aufnahmen auf eigene Faust erkunden lässt (bitte die notwendigen Cookies akzeptieren!).

Schulrundgang wie auch die Videos entstanden zum überwiegenden als Projekte im Unterricht bzw. in AG’s!

Ach ja, weiterhin gibt es noch Aufnahmen bei Google-Streetview zu entdecken!

    Spurensuche in Meppen

    Ziel dieser Einheit in Erdkunde in Jg. 8 ist es, gemeinsam mit der Klasse eine interaktive Karte Meppens zu erstellen, die Auskünfte gibt über die Spuren früherer stadtgeschichtlicher Epochen.

    Zunächst beschreibe ich die durchgeführte Unterrichtsreihe, bevor ich noch auf die (technischen) Voraussetzungen und Bewertungskriterien eingehe.

    Ich habe die Idee der Spurensuche bereits vor knapp drei Jahren erstmalig umgesetzt (Bericht von 2017), in diesem Jahr konnte ich das Projekt erneut, diesmal gleich mit drei Parallelklassen durchführen. Inzwischen arbeiteten die Kinder mit eigenen Tablets, was die Bedingungen für dieses Projekt gegenüber der früheren Arbeit mit Smartphones und Computerraum noch einmal verändert hat.

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