Lehrers Dateimanagement

In und für Schule arbeite ich vorrangig mit einem 13″ MacBook Pro und einem ebenso großen iPad Pro. Datentechnisch ist das MacBook meine Schaltzentrale, alles was es zu sichern gilt befindet sich dort auf SSD und HDD, egal ob dienstlich, privat oder sonstwie.

Nun geht es um die Sicherung der heiligen Daten – deren Totalverlust grad bei den so oft noch individuell für sich allein dahinwerkelnden Kollegen für den ein oder anderen Alptraum gut ist – und deren allseitige aber gesicherte Verfügbarkeit. Hier hat sich mit der Zeit ein für mich sehr zufriedenstellendes und funktionierendes System mit unterschiedlichen Speicherorten und Sicherungssystemen etabliert.

⚠️ Prämissen dabei:
– Sicherung an unterschiedlichen Orten (falls Haus oder Schule mal abbrennen),
– möglichst wenig Rückgriff dabei auf online-Verbindungen, da ich sonst bei der Erstanlage eines neuen Backups regelmäßig die Nerven verliere, wenn ewiglich meine Daten durch das Internet geschaufelt werden,
– und daher Ablage von Daten und Backups dort, wo sie am ehesten benötigt werden, also zu Hause und in der Schule!

Wie erwähnt: Schaltzentrale ist das MacBook – von dort gibt es die regelmäßige und von mir hochgeschätzte erste Sicherung per TimeMachine auf eine USB-Festplatte auf dem Schreibtisch. Diese sichert aber zwecks Begrenzung des Datenvolumens und der Dauer der Backups nicht Musik- und Bilddateien.

Zweimal wöchentlich werden sämtliche Daten, also inklusive aller Bild- und Tondateien per CarbonCopyCloner (CCC) als zweite Ebene auf eine Synology-Diskstation mit zwei sich spiegelnden Festplatten in einem bootbaren Format abgelegt. Während mein Büro sich zusammen mit viel brennbarem Zeugs (Bücher, Ordner (noch, verschwinden grad sukzessive in die digitale Welt bzw. Papiertonne!), Decken- und Wandverkleidung und Dachstuhl aus Holz) im DG befindet, arbeitet die Diskstation im Keller (brennt nicht 😇) und hängt dort direkt unter der Kellerdecke (so dass sie bei Überflutung, sei es von der nahegelegenen Ems oder auch durch das Löschwasser, das beim Feuerwehreinsatz bezüglich des Dachstuhls in den Keller fließen wird – eine Chance auf Wasserfreiheit behält 💦).

Da ich vorrangig aus Performancegründen ungern aus dem Netz auf die Diskstation zugreifen, gleichzeitig aber das Macbook auch nur noch bei konkretem Bedarf in die Schule mitschleppen möchte, spiegele ich quasi als dritte Ebene alle schulrelevanten Dateien per täglichem Abgleich mit CCC auf unserem Schulserver (IServ), so dass ich in der Schule auch bei Ausfall jeglicher Leitungen nach außen meine aktuellen schulrelevanten Daten zur Verfügung  habe. Da unser Schulserver (IServ) aber grundsätzlich weltweit erreichbar ist komme ich eigentlich auch von überall aus mit meinem iPad und allem anderen an alles Wichtige ran! Funktioniert gut so!

Ausgenommen bei den schulrelevanten Dateien sind natürlich alle datenschutzrechtlich relevanten personenbezogenen Daten sowie Prüfungsunterlagen, diese werden zusätzlich verschlüsselt und liegen wie Bild- und Tondateien nur auf Macbook und als Sicherung auf der Diskstation.

Ein anderes spannendes Thema ist die Frage wie die Schüler ihre Dateien vom iPad auf den Schulserver bekommen – der Artikel folgt bald 😎!

#molol17

apple_molol16So, #molol17 is over, auch ich durfte in diesem Jahr einen kleinen Beitrag dazu leisten und habe einen kleinen aber feinen Workshop mit dem Titel „Verflixt, wie kann ich Dir das jetzt schicken?“ gehalten, in dem es schwerpunktmäßig um das Thema Dateimanagement mit dem iPad ging.

Wie versprochen hier meine keynote, Videos zur Einrichtung von IServ in Transmit und Documents findet ihr bereits in meinem letzten Beitrag!

War wieder schön in Oldenburg, bis zum nächsten Jahr!

Datentransfer mit Transmit und Documents

Bislang habe ich, wenn die jeweilige App keinen Datentransfer zu einem WebDAV-Server ermöglicht, Documents als „workaround“-Krücke verwendet, Transmit hat in meinen Augen gegenüber Documents aber einige entscheidende Vorteile, die es vor allem ausspielen kann, wenn ich im täglichen Einsatz auf den Datentransfer zwischen unterschiedlichsten Speicherorten angewiesen bin.

400x40000bbDer Nachteil (der eigentlich keiner ist, wenn man bedenkt dass man eine funktionale und werbefreie App erhält!) vorweg: 9,99€ im Einzelkauf (4,99€ im VPP)

Den größten Vorteil sehe ich darin, dass ich Transmit in fast jeder App unter „Datei Senden an App“ auswählen kann und darüber direkt meinen gewünschten in Transmit hinterlegten Server auswählen kann. Transmit fungiert dabei dann sozusagen als Schleuser, die Datei wird nach ein paar Klicks durchgeleitet.

Bei Documents  wird die Datei hingegen abgelegt, dann wechsele ich in die App um die Datei weiterzuschicken. Transmit erspart mir so einerseits einige Klicks aber vor allem spart es Speicherplatz, da die Datei nicht zwangsweise zwischengelagert werden muss!

Um es selbst zu überprüfen schaut euch unter Einstellungen –> Allgemein –> Speicher- & iCloud-Nutzung den aktuellen Speicherbedarf beider Apps an, erstellt dann ein schönes langes Video und verschiebt es einmal mit Documents und einmal per Transmit auf einen entfernten Speicherort und vergleicht anschließend erneut den Speicherbedarf beider Apps 😎

In einem kurzen Video zum Dateitransfer zum Schulserver mit Transmit zeige ich, wie Transmit zum Datenaustausch mit dem Schulserver eingerichtet werden kann, ebenso für die kostenlose App documentsimg_1785!

Ganz allgemein enorm hilfreich um auf die Daten auf dem eigenen Rechner zugreifen zu können ist die Einrichtung des Selbigen als SFTP-Server. Das ist gar nicht so schwierig, es gibt eine englischsprachige Anleitung um den eigenen Mac als Server zur Nutzung mit Transmit einzurichten! Auf diese Weise kann ich solange Mac und iPad das gleiche WLAN nutzen auf sämtliche Daten des Mac zugreifen und Sie den Apps auf dem iPad zur Verfügung stellen! Windowsrechner können natürlich ebenso als FTP-Server fungieren!

Auf den SFTP-Server können dann sowohl Dokuments als auch Transmit zugreifen und so Daten vom eigenen Rechner auf das iPad übertragen.

Marianum wird Schul-Cloud-Pilotschule

Wir haben uns erfolgreich drum bemüht und nehmen nun Teil an der Pilotphase des vom BMBF  geförderten „Schul-Cloud-Projektes“  von HPI und MINT-EC  (Ich liebe diese Abkürzungen🙂).

Wir sind sehr gespannt auf die Zusammenarbeit, versprechen wir uns doch von dem Projekt vor allen Dingen konkretere Antworten, wie künftiger digitaler Unterricht praktikabel auf allen Ebenen (Schüler, Lehrer, Technik) umgesetzt werden kann, denn unsere bisherigen  Diskussionen und Bemühungen um die Digitalisierung von Unterricht zeigen deutlich, wo noch Bedarf besteht.

Unsere Motivation ist daher vielschichtig, stecken wir doch ganz aktuell in dem – sehr intensiven! – Diskussionsprozess wir ihn einige Schulen bereits geführt haben, viele bald führen werden: Wie führen wir digitalisiertes Lernen an unserer Schule ein?!?

Der Knackpunkt dabei, an dem sich die Diskussion immer so fröhlich entzündet: Mit welchem Gerät machen wir das denn?

Hier gibt es viele verschiedene Wege, deren Ziel zwar immer Rom sein soll, nur die Frage nach der Größe des medienkompetenten Gepäcks, dass die Schüler während der Reise einsammeln und mitnehmen können, wird dabei intensiv diskutiert!

Während die Politik die Gepäckgröße durch die heterogene BYOD-Lösung zu individualisieren versucht werden auf Seiten der Reisebegleiter die bisherigen organisatorischen Problemfelder solcher Ansätze deutlich (vgl. den Hamburger BYOD-Versuch). Einheitliche Gepäckvorgaben scheinen hier den Weg zumindest lerntechnisch deutlich zu ebnen, nur müsste man dazu klar Position beziehen und den Eltern reinen Wein einschenken … oder aber den Weg nach Rom so deutlich ausbauen und  kennzeichnen, dass er auch mit ausgelatschten Aldiletten noch gewinnbringend kompetenzgestählt erreicht werden kann!

Ob also die Weichen für den heterogenen BYOD-Ansatz über die Schul-Cloud so gestellt werden können, dass die Reibungsverluste, die durch den Einsatz unterschiedlicher Schülergeräte entstehen zumindest in Teilen kompensiert werden können ist eine der wesentlichen Fragen, deren Beantwortung wir hoffentlich näher kommen werden.

Dass nebenbei ein absolut wünschenswerter Auf- und Ausbau einer zentralen, strukturierten und technisch funktionalen Lösung für das bisherige unübersichtliche Nebeneinander unterschiedlichster Ansätze der Verwaltung „Zurverfügungstellung“ von digitalem Material erfolgen wird, darauf bauen wir.

Hoffnung besteht auch darin, dass die Kooperationspartner namhaft genug sind und hinreichend „schulische Macht“ hinter sich zu vereinen wissen, dass auch die Schulbuchverlage mit ins Boot geholt werden können und an der Erarbeitung einer funktionalen Verwaltung der digitalen Schulbücher mitarbeiten. Die Nachfragen bei den Verlagen um die bisher eingeführten Lehrwerke unseren Schülern auch digital zur Verfügung stellen zu können zeigen ein Bild scheinbar kopflos agierender Verlage die nur die Angst um die eigenen Pfründe treibt und sind bislang eher demotivierend!

Nun, weiteres erfahren wir hoffentlich auf der „Kick-off-Veranstaltung“ am 03. April am HPI in Potsdam! Die Pilotphase begann am 01. Februar 2017 und endet am 30. April 2018. Nähere Infos zur Schul-Cloud finden sich in den Pressemitteilungen, die in der Neuen Osnabrücker Zeitung sowie bei der Ems-Vechte-Welle erschienen sind. Außerdem bei den Kooperationspartnern, dem  fördernden Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Hasso-Plattner-Institut (HPI), bei dem ein eigener Blog zur Schul-Cloud unterhalten wird und dem Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (MINT-EC).

marianum-digital

In Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen haben wir den Blog marianum-digital.de in Leben gerufen.

Die Zielsetzung liegt in der Information unseres Kollegiums am Marianum in Meppen auf dem Weg der Digitalisierung des schulischen Alltags. Von daher finden sich dort einige schulspezifische Informationen (z.B. unsere kollegiumsinternen Sprechstunden 🙂), darüber hinaus erstellen wir beispielsweise Tutorials und Anleitungen zu typisch schulspezifischen Nutzungsszenarien (Tafelbild mit Explain Everything …) – wer an seiner Schule einen ähnlichen Weg beschreitet mag daher dort Interessantes finden!

marianum-digital.de
marianum-digital.de

Webbasierte Tools für den kollaborativen Unterricht

Texte können kollaborativ geschrieben werden über IServ,  dazu auf dem IDesk oben rechts IServ3 auswählen, es erscheint der iDesk im IServ3-Design in der linken Leiste ist nun der Begriff Texte aufgetaucht! Wird ein Text neu erstellt, können die Benutzer festgelegt werden, dazu entweder Einzelpersonen eingeben oder eine Gruppe auswählen, z.B. die Klasse, Fachgruppe …

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Beispiel aus Answergarden.ch

Mindmaps kollaborativ erstellen bei Mindmeister, drei für umme!

Answergarden ermöglicht die kollaborative Erstellung einer Sammlung von Begriffen, die sich als Wortwolke präsentiert. Toll geeignet um Ideen zu sammeln, Vorwissen zu aktivieren oder um ein Feedback einzusammeln, dass auf wenige Begriffe beschränkt bleiben soll!

Padlet bietet eine Pinnwand, an die Zettel gehängt werden können, Einsatzzwecke ähnlich wie bei Answergarden jedoch mit deutlich erweiterten Eingabemöglichkeiten, dafür weniger übersichtlich, je größer die Teilnehmerzahl!

Socrative bietet vielfältige Möglichkeiten den Lernstand der Schüler zu erheben (normative Evaluation), ob Vokabeln abfragen oder für schnelle Impulse im Unterricht bietet die Plattform die Möglichkeit schnell und automatisch ausgewertete Abfragen zu erstellen!

… to be continued!

Mein iPad

Update 8. März 2016

Seit etwa drei Wochen arbeite ich jetzt mit iPadPro und ApplePecil – ja, es ist groß, ja es ist genau das was mir fehlte! Ich krieg das Grinsen nur gelegentlich aus dem Gesicht!

Stift und iPadPro sind die Kombination die ich bislang noch vermisste! Die Größe ist für den Lehrerjob genau richtig, grad die Fummelei etwa beim Schreiben chemischer Reaktionsgleichungen war vorher immer noch sehr unkomfortabel, die Fläche zu klein, beim Pro passt es einfach! Der Stift ist genial, schlicht, lediglich etwas mehr Akkulaufzeit und ein einziger Button um die letzte Aktion rückgängig zu machen bzw. es direkt als Radierer einsetzen zu können würden das Handling noch vereinfachen.

Einzig der Preis ist bei beiden Geräten sehr abschreckend!

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Update 18. Februar 2016

Eben habe ich diesen gut ein Jahr alten Artikel gelesen und stelle in der Rückschau eine deutliche Veränderung fest.

Nachdem die Startprobleme mit dem iPad Air2 überwunden waren habe ich es mehr und mehr in den Unterricht integriert, das MacBook nehme ich zwar nachwievor täglich mit, aber mehr aus Gewohnheit und zur Sicherheit – wirklich zum Einsatz kommt es nur noch in Erdkunde in der Oberstufe, wo es zum eingeführten Buch nur einen digitalen Unterrichtsassistenten auf DVD gibt … Old fashioned!

Das tägliche Geschäft hat sich zunehmend auf das iPad verlagert, es hat doch deutliche Vorteile, die sich erst mit der Zeit deutlicher herauskristallisieren … insbesondere die Tatsache, dass es nicht umständlich hochgefahren werden muss, Gerät wie Apps schnell zur Hand sind …

Großer Wermutstropfen: Die Verbindung zum ATV ist bei uns leider unerfreulich instabil und unzuverlässig, was, wie mir bereits häufiger aus anderen Schulen bestätigt wurde, eine Apple-ATV-Protokollspezifisches Problem sein soll, da das ATV für kleine Systeme (Heimanwender) entwickelt wurde. Für große Systeme wie eine Schule, in der eine Vielzahl an Geräten läuft ist es wohl für einen kleinen Konzern wie Apple auch nach mehreren Jahren nicht so ganz einfach ein solches Problem in den Griff zu bekommen – sprich: ernst zu nehmen! Sehr ärgerlich! Es kostet im Unterricht oft viel Zeit und Nerven, wenn die Verbindung zwischen iPad und ATV unvermittelt, dann aber manchmal im Minutentakt einfach abbricht. Die Verbindung per AirServer auf Windows-Rechnern funktioniert hingegen sehr zufriedenstellend!

Aber zurück zum iPad – hier habe ich die nächste Evolutionsstufe gezündet, der ApplePencil liegt bereits auf dem Schreibtisch, das iPadPro wurde heute versendet … 🙂

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Diesen Artikel habe ich begonnen am 02.02.2015:

Mein iPad habe ich täglich im intensiven Einsatz.

Seit wenigen Wochen nutze ich ein iPad Air2, zuvor war ich lange mit einem iPad3 sehr zufrieden, mit dem Neuen fremdel ich ehrlicherweise noch etwas, da gab es einige unerfreuliche und zeitraubende Startschwierigkeiten.

Vorrangige Einsatzzwecke sind dabei die Erstellung von Tafelbildern (meist mit Explain Everything), sofern diese eher grafiklastig sind, textlastige Anschriebe mache ich meist lieber mit dem MacBook (SMART-Notebook), die Besprechung von Arbeitsblättern (Explain Everything, Goodnotes, je nachdem), die Schülervervaltung (Teachertool) sowie die Dokumentation und Organisation von Unterrichtsergebnissen und Stundenprotokollen in den Oberstufenkursen auf IServ (WebDavNav+, Explain Everything).

Daneben liebe ich es damit zu recherchieren (Safari) und Texte zu lesen (Goodreader), außerdem eignet es sich hervorragend zur Bearbeitung und zum Verfassen von Mails, dabei nutze ich fast ausschließlich die Diktierfunktion, die das Schreiben sehr vereinfacht!

Veröffentlichungen zum Thema „Digitale Schule“ und drumrum…

Es gibt ja inzwischen eine Fülle von Veröffentlichungen, eine von Zeit zu Zeit anwachsende Auswahl…

  • Hilbert Meyer auf die Frage: „Wie sehen die künftigen Herausforderungen für die Lehrer aus? Was müssen sie können und was vielleicht bleiben lassen?“
    „Sie müssen lernen, unterschiedliche Rollen einzunehmen. Sie sollten zudem von der Vorstellung wegkommen, alle Inhalte selbst vermitteln zu wollen. Dieser Anspruch wird durch die Digitalisierung der Medien hinfällig werden und ist es teilweise jetzt schon. Die digitale Welt ist einfach da und die Frage ist nicht ob, sondern wie die Schule damit angemessen umgeht. […]“ – das ganze Interview zu lesen auf SZ.de
  • Das iPad-Kompendium von Prof. Dr. André Bresges mit Informationen für Politik, Schulträger, Lehrkräfte und Eltern – einen Überblick erhält gibt es auf der Homepage http://www.tablets-im-unterricht.de, empfehlenswert ist das kostenlose iBook im App-Store.

 

„Wissen in Köpfe kriegen – geht digital alles besser?“

Anews2016_001_01m 11. Januar 2016 hatten wir mit Dr. Malte Persike einen ehemaligen Schüler zum 24. Forum Marianum eingeladen, der sich intensiv mit den Möglichkeiten der „digitalen Lehre“ an den Hochschulen auseinandersetzt und für seine Aktivitäten in diesem Bereich 2012 mit dem Ars legendi Preis für exzellente Hochschullehre in den Sozialwissenschaften ausgezeichnet wurde.

Seine klares Fazit lässt sich so zusammenfassen: Der Zug fährt bereits, man muss sich  entscheiden ob man aufspringen oder hinterherlaufen möchte … verbunden mit der Mahnung es dürfe „hinsichtlich der digitalen Kompetenz keine Kluft aufkommen zwischen Schule, Studium und Beruf“

Einen ausführlichen Bericht schrieb Hermann Breer für die Schulhomepage

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