Marianum in Google Street View

Google Street View – das ist die Möglichkeit in Google Earth von der Vogelperspektive (Satellitenaufnahme) in die Bodenansicht zu wechseln. Dabei kann man sich an bestimmten Standpunkten in einer 360°-Aufnahme umschauen und somit Orte virtuell besuchen. 

Die Firma Google hat diese 360°-Aufnahmen u.a. in den USA, Japan, … großflächig mit entsprechenden Kameras durchgeführt, in Deutschland erfolgte dies aber nur in einzelnen Großstädten. 

Es besteht jedoch die Möglichkeit eigene 360°-Aufnahmen anzufertigen und diese dann in Google-Street View einzubinden, was zunehmend von Firmen und Privatpersonen genutzt wird um Firmen bzw. sehenswerte Orte virtuell zugänglich zu machen. 

Diese Möglichkeit haben wir in der iPad-AG aufgegriffen und uns zunächst mit der App Street View auseinandergesetzt, mit der jeder mit einem Tablet oder SmartPhone unkompliziert und ohne Spezialausrüstung 360°-Aufnahmen anfertigen kann. Dazu werden unterstützt durch die App eine Reihe Fotos von einem Standort aus im 360°-Radius angefertigt, die dann von der App zu einer 360°-Aufnahme zusammengesetzt werden. 

Im nächsten Schritt gilt es datenschutzrechtIiche Anforderungen zu beachten, in unserem Fall galt es Autokennzeichen und zufällig durchs Bild huschende Mitschüler durch „Verpixelung“ unkenntlich zu machen. Als dann werden der Aufnahmeort und die Himmelsrichtung vor dem Upload überprüft und zu guter Letzt können die Bilder noch miteinander verknüpft werden, um so nun tatsächlich einen virtuellen Rundgang um das Marianum unternehmen zu können.

Anschauen kann sich jeder die Aufnahmen, die hauptsächlich im Außenbereich der Schule entstanden, mit der App „Google Earth“ oder mit jedem Computer unter der Adresse www.google.de/maps, dort kann dann das als „Pegman“ bezeichnete gelbe Männlein anklicken und erkennt dann anhand blauer Punkte die Standorte unserer 360°-Aufnahmen rund um die Schule.

Viel Spaß bei der virtuellen Erkundung unseres Schulgeländes!

Wird eine 360°-Aufnahme plan als Foto dargestellt, erscheinen alle Geraden verkrümmt
Schülerin erstellt 360°-Aufnahme

Keynotes … Didacta, SchulCloud-Forum, #molol18

Hier sind die versprochenen Keynotes.

Am 20.2. hab ich auf der Didacta beim Bündnis für Bildung das Konzept der digitalen Lernbegleiter am Marianum in Kombination mit der Schul-Cloud vorgestellt.

Vom 28.2.-2.3. war ich in Potsdam auf dem Schul-Cloud-Forum, der Workshop zur Unterrichtsvorbereitung mit der Schul-Cloud den ich zusammen mit Nils Karn von MINT-EC gehalten hab war aber rein als Hands-on angelegt, daher haben wir da keine Keynote gebastelt.

Heute (9.3.) fand in Oldenburg die Tagung „Mobiles Lernen“ #molol18 satt, auch die Keynotes zu meinen beiden Workshops „Unterrichten mit Tablet“ und zum „Dateimanagement mit dem iPad“ stelle ich hier gerne zur Verfügung!

Das waren echt tolle Termine auf denen ich mit vielen netten und spannenden Menschen ins Gespräch gekommen bin und mich sehr über das positive Feedback gefreut habe – Dank an alle die dabei waren!

Konzepte …

Keiner schreibt sie gern, kaum jemand liest sie gern, aber man kann nicht ohne sie … Konzepte in der Schule !

Bei den BildungsPunks wurde eben eine Austauschplattform für eben jene Konzepte im Bereich der „Neuen Medien“ begründet, für die ich unser Konzept der „Digitalen Lernbegleitung“, mit dem wir zunächst mal erfolgreich um die Einführung geworben haben, gerne beisteuere!

Übrigens darf ich am 20.02.2018 um  11:30 am Stand des Bündnis für Bildung e.V. (Halle 13, Stand C111) unser Konzept der digitalen Lernbegleitung am Marianum in Kombination mit der Schul-Cloud vorstellen! Weitere Infos über unser Konzept und die aktuelle Ausbaustufe gibts in diesem Blog 🙂

Kommunikation rund um das Lehrerzimmer

Mein Beitrag zur Blogparade im Januar der Bildungspunks #edupnx – ohne nochmal auf das Thema gesehen zu haben hatte ich schon seit Dezember die Idee mich an einer sketchnoteähnlichen Darstellung zu versuchen. Einmal damit angefangen ging es schnell über das Thema „digital“ und „Lehrerzimmer“ hinaus, da wir an meiner Schule in der Vergangenheit über unser Serversystem IServ auch Schüler und Eltern über eigene E-Mail-Adressen in die digitale Kommunikation eingebunden haben und weiterhin ebenso um die Förderung der analogen Kommunikation bemüht sind.